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2011 Guild GSR D-50
Limited Edition Namm Show 2011
(20 Instrumente)

Engelman Fichte / Cocobolo

Sattelbreite 43,34 mmm
Saitenabstand am Steg 54,3 mm

neuwertiger Zustand
Außergewöhnliche gute Klangqualität!!!
Inkl. Originalkoffer + Guild Ledergurt







Aus der Guild Webseite:
Building on the legacy of its beloved acoustic Dreadnought style guitars, Guild unveiled a special limited–run version of the D–50 at the recent 2011 NAMM show. The new GSR D–50 pairs a solid Engelmann Spruce top with solid Cocobolo back and sides to create a bold yet refined guitar with striking visual and sonic qualities.

Throughout the four–day show, players were able to test–drive the guitar for themselves. Guild product manager Dave Gonzalez also demo’d the guitar and elaborated on its unique tone and build.

“The GSR D–50 Cocobolo is an incredible guitar,” Gonzalez states. “Not only does it have captivating aesthetic features, but it also has amazing tone and sonic presence. Cocobolo has a certain depth and complexity that you don’t get from other types of tonewoods. When combined with the refined sound of an Engelmann Spruce top in the Guild dreadnought body style, it results in a guitar that has a big, rich sound with excellent balance and articulation. Usually the first word out people’s mouths when they play these guitars is, ‘wow!’”

The GSR D–50 will be limited to just 20 pieces worldwide.

 

 

 

2006 Gibson Advanced Jumbo Cocobolo Custom Shop

Adirondack Fichte/Cocobolo

Sattelbreite 44 mmm
Saitenabstand am Steg 55 mm

fast ungespielter Zustand
sehr gut Bespielbarkeit, inkl. Originalkoffer








 

 

 

ca. 1979 Washburn D-25

Made in Japan, Fichte/Palisander, Abalone Inlays




 

 

1993 Santa Cruz D Koa

AAA Sitka Fichte/Koa

Sattelbreite 43,6 mmm
Saitenabstand am Steg 55,4 mm

sehr guter Zustand mit Gebrauchssuren, keine Reparaturen
Inkl. Originalkoffer


 

 

 

1936 Gibson L-00

This is the most impressive Gibson L-00 I ever had. The original owner was
Richard Hendricks who played hawaiian guitar in
'Patton's Elgin Hawaiian Guitar Band' from 1937 to 1940 using a nut riser.
This beautiful instrument is in excellent condition incuding the OSSC.
The guitar features Adirondack red spruce top, Honduran mahogany back and sides, 14-fret honduran mahogany neck, 19-fret fingerboard with pearl dot inlays, 45.25mm (1 25/32") width at the nut, 628mm (24 7/8") scale length, white-bound top, unbound back, White-black-white soundhole ring,  white "Gibson" script logo, 3 on a plated orignal tuners, with original chartboard case that shows the places it stopped when on the road back in the 1930s/1940s
It has a rich tone, full of overtones and noteworthy basses.
Many details are analog to the Trojan model, the ancestor of the J-35, also built in early 1936.
A real museum item with historical backround.
An instrument of collectible value!
 

 








 

Auf der Suche nach der Vergangenheit dieser Gibson L-00 von 1936:

„Alle Wege führen nach Rom“ heißt es in einer historisch basierten Redewendung die uns an jahrtausend zurück liegende Geschehnisse erinnert. Bei der hier vorgestellten Gibson L-00 genügt uns ein Rückblick von rund 80 Jahren und führt uns unweigerlich in das Städtchen Elgin, im amerikanischen Bundesstaat Illinois gelegen. 

Ancel E. Patton ist Ende der zwanziger Jahre Mitarbeiter der Elgin Watch Company und unterrichtet nebenbei seine Schüler an verschiedensten Saiteninstrumenten. Mit dem Ziel seinen Schülern das Ensemblespiel näher zu bringen gründet er 1928 ‚Patton’s Elgin Hawaiian Guitar Band’. Beginnend mit sieben Mitgliedern wächst die Band zu Beginn der dreißiger Jahre rasch auf über 30 Spieler an. Hinsichtlich der Instrumentierung sind neben der Hawaiigitarre, Gitarre und Tenorgitarre auch die Ukulele, Mandoline und Kontrabass anzutreffen - ein Orchester also, bestehend aus Saiteninstrumenten unterschiedlicher Art.

Als Mandolinist tritt ‚Pat’ Patton bereits 1919 der Gilde der Banjo-, Mandolinen- und Gitarrenspieler, kurz genannt BMG, bei. Dieser 1902 in Boston gegründete Verband veranstaltet einen jährlich stattfindenden Kongress mit Konzerten und Wettbewerben. Ziel ist es, die musikalische Kunst des Genres zu demonstrieren, deren Werte und Entwicklungen zu verfolgen, auszuwerten und voranzutreiben. 1933 nimmt die ‚Elgin Hawaiian Guitar Band’ erstmalig am nationalen Wettbewerb der BMG in der Nähe von Chicago teil und gewinnt prompt den zweiten Preis. Die andauernde Depression und der hohe finanzielle Aufwand zur Teilnahme an der Veranstaltung zwingt Patton dazu, 1934 und 1935 auf eine Mitwirkung zu verzichten, meldet die Band aber zur Convention in Minneapolis 1936 wieder an.  In der ‚class C division’ für Bands zwischen 35 und 50 Spielern setzt sich die ‚Elgin Hawaiian Guitar Band’ gegen 27 Konkurrenten erfolgreich durch. Im Folgejahr reist man in zwei gecharterten Busen zum Wettbewerb nach Detroit und präsentiert sich in neuen navyblauen und weißen Uniformen. Die Band gewinnt den ersten Platz für Bands von 34 – 49 Spieler, den ersten Platz für Bands von über 50 Spieler und den ‚popularity contest’. Die BMG Convention findet 1938 in St. Joseph, 1939 in Providence, 1940 in Cincinetti und 1941 in Niagara Falls statt. ‚Patton’s Elgin Hawaiian Guitar Band’ entwickelt sich währenddessen zu ihrem musikalischen Höhepunkt und gewinnt unzählige weitere Preise, auch in Besetzungen von bis zu 100 Spieler.

Die Gibson Company in Kalamazoo stellt dabei den allergrößten Teil der Instrumente der Band und präsentiert sich im Rahmen der BMG Veranstaltungen als Aussteller. Herausragende Solokünstler der ‚Elgin Hawaiian Guitar Band’ werden eigens für Gibsons ‚Mastertone System Music Course’ abgelichtet. In historischen Aufnahmen ist unschwer zu erkennen, dass viele der Hawaii Gitarristen der Zeit keinen speziellen Hawaii Gitarren verwenden, sondern ihre Instrumente mit so genannten ‚nut riser’ ausstatten. Es handelt sich dabei um Aufsätze, die dem Sattel aufgesetzt werden um die Saitenlage zu erhöhen. Mit im Spiel ist ein gewisser Richard Hendricks (Hawaiigitarrist der Elgin Hawaiian Guitar Band von 1937 – 1940) und offensichtlicher Erstbesitzer der hier vorgestellten Gibson L-00. Die Aufkleber der Original Koffers bescheinigen nicht nur die nahezu lückenlose Teilnahme an den jeweiligen BMG Veranstaltungen, sie verraten durch die Reste des Adressaufklebers auch dessen Name und Anschrift.

Die ‚Hendricks L-00’ befindet sich in einwandfreiem Originalzustand ohne dass in der Vergangenheit jegliche Reparaturen notwendig wurden. Mittlerweile erhielt das Instrument neue Bundstäbchen und einen neuen Sattel. Die L-00 war die richtige Gitarre zur rechten Zeit und der Topseller  ihrer Epoche. Ein kostengünstiges und schlicht ausgestattetes Instrument, kompromisslos hinsichtlich Material und Konstruktion und dementsprechend mit exzellenten Klangeigenschaften verbunden. Gebaut wurde unser Exponat im Frühjahr 1936 und weißt die typischen Merkmale dieser Phase auf. Dazu gehören das orangefarbige und vergrößerte Sunburst der Deckenlackierung, das nicht vorhandene Binding des Bodens und die 3-am-Band Grover Mechaniken, deren Enden in der Linienführung des Abschlusses der Kopfplatte nachempfunden sind. Sie ist das verkleinerte Pendant zu der zeitgleich gebauten Gibson Trojan, dem Vorläufer der J-35. Unterschiede sind lediglich in der Größe des Korpus und der Anzahl der Tonbalken (L-00 hat deren 2, die Trojan dagegen 3) auszumachen. In klanglicher Hinsicht ist die verhältnismäßig kleine L-00 von 14 ¾ Zoll als überragend zu bezeichnen. Jegliche Spannung ist im Laufe der Jahre vergangen, das Instrument klingt offen, voll und warm mit einem durchweg ausgewogenen Frequenzspektrum.

Bob Carlin, Banjospieler, Produzent und Autor unterschiedlicher Publikationen ersteigert vor wenigen Jahren das ‚Scrapbook’ von Eleanor M. Mosiman, einer der tragenden Kräfte der ‚Elgin Hawaiian Guitar Band’. Das Scrapbook entstammnt der ‚37th Annual Convention’ des BMG in St. Joseph von 1938. Carlin beginnt zu recherchieren, reist mehrfach in den mittleren Westen, befragt Zeitzeugen, sammelt Bilder und übergibt die gesammelten Schätze dem ‚Historical Museum’ in Elgin. Mein Dank gilt ihm und dem ‚The Old-Time Herald’ magazine für wertvolle Informationen zu diesem Artikel.

 

 

 

1945 Martin D-18 'Wartime Beauty'

Adirondack spruce top.
Ebony bridge and fretboard.
Honduras Mahogany Sides, back and neck
All original nitrocellulose finish.
Excellent  playability.
One top repair at widest part of bass lower bout
Otherwise Crackfree instrument.
All braces and the bridgeplate are original - no repairs.
Neckset, new frets and replica bridge.
All other parts original!
Wonderful brown pickguard.
Sounds as good as it looks.
Needs no work
 




















 

 

 

1951 Gibson J-45


All original finish and exceptional nice patina!.
All parts are original.
Very good action and playability, the one to choose playing for hours.
Rare striped nitrocellulose pickguard.
Original nickel plated Kluson tuners with plastic buttons.
Overall extremely beautiful condition.












 

 

 

Paul Geremia's 1937/38 Gibson J-35


This incredible J-35 belonged to Master Blues Picker Paul Geremia for years.
Made in the 1937/38 period it has 3 tonebars, wide string spacing and a wide V-shaped neck.
It has been on the road for years all over the world and are seen on several videos.
A structurally fine guitar in well played condition.
Original bridge and small maple bridgeplate.
A previous owner but several rhinestones on the top and headstock, they were replaced some time later.
Has a small pickguard crack and several well repaird back and side cracks.
New Waverly Tuners, replaced nut.
This is a historicaly important instrument
...what a guitar!
HSC

 

See and hear Paul playing this guitar.

http://www.youtube.com/watch?v=m-jsks3yaBA

http://www.youtube.com/watch?v=37MrxCarFeo

http://www.youtube.com/watch?v=EQLB-5tOi0Q

http://www.youtube.com/watch?v=ufh1WAsBUZw

 

 

 

 

1943 Gibson Southerner Jumbo

First Generation of the legendary Gibson Southerner Jumbo
FON # 2110-16.
It seems that batch 2110 was the FIRST  batch of the Southerner Jumbo with mahagony body!!!!!!
All original except the tuners
The sound is very rich and well balanced.
This is an extremely resonant instrument - the best I ever had.
It wears its history with pride - hard to get such a nice example.
OHSC





 

 

     1967 Martin D-12-20


         

Während den dreißiger Jahren fertigt Martin nur wenige 12-saitige Gitarren auf ‚Special Order’ Basis. Die erste Martin Gitarre dieser Kategorie basiert auf dem Archtop Modell C-2 und wird im Jahr 1932 ausgeliefert. Aus gutem Grund fällt die Wahl auf ein Instrument dieser Bauweise, ist man im Hause Martin noch skeptisch hinsichtlich der Statik einer Flattop Konstruktion.

Die Sorge ist begründet. Während die Decke einer Archtop Gitarre lediglich Druckbelastungen ausgesetzt ist, ist der Zug und die Hebelwirkung des Steges auf flach gebaute Decken enorm. Um den Kräften von zwölf Saiten entgegen zu wirken muss die Beleistung verstärkt werden, das Schwingungsverhalten der Decke verändert sich und wirkt kontraproduktiv auf die tonliche Qualität. Dennoch wagt man den Schritt und fertigt 1936 eine 000-28 12-string, die erste Martin dieser Art. Da sich die Nachfrage ohnehin in Grenzen hält vergehen Jahrzehnte, ehe im Zuge des Folk Music Revivals das erste Serienmodell mit zwölf Saiten angeboten wird. Sie trägt den Namen D12-20 und ist eine der wenigen Martin Gitarren, die im Stil 20 hergestellt wird.

Dem ersten Prototyp mit der Seriennummer #193363 und der Bezeichnung X-12 folgen zwei weitere Testinstrumente mit den Bezeichnungen D12-20A und D12-20B. Im selben Jahr entstehen dann die ersten 150 Instrumente in Serie. Man schreibt das Jahr 1964, ein besonderes Jahr für das Unternehmen, mit eingreifenden Veränderungen. Judy Collins und Tom Paxton spielen live bei der Eröffnung der neuen Fabrik, deren modernes, einstöckiges Gebäude auf rationelle Serienproduktion ausgerichtet ist. Durch eine elektronisch gesteuerte Trockenanlage wird den Hölzern nun im Expressverfahren Feuchtigkeit entzogen und man verzichtet zu Gunsten von Weißleim auf den bislang bewährten Hautleim. Bereits 1965 kann eine Jahresproduktion von über 10.000 Instrumenten erreicht werden. Um die Bedürfnisse des Marktes zu befriedigen nimmt die neue D12-20 mit 726 Exemplaren einen beachtlichen Anteil in Anspruch. Im Laufe der Folgejahre steigert sich dieser Trend auf stolze 1675 Instrumente im Jahr 1969. Der 65er Katalog weist die D12-20 für $290 und das Palisander Modell D12-35 für $410 aus. Der Respekt in Bezug auf die statischen Bedenken der dreißiger Jahre scheint geblieben zu sein. Neben einer großflächigen Ahorn Stegplatte entscheidet man sich für drei gerade Tonbalken. Der Hals mit einer Sattelbreite von knapp 48 mm wird am 12. Bund am Korpus angesetzt und der Palisandersteg verfügt über beachtliche Dimensionen. Die klangliche Qualität entspricht dennoch den Erwartungen, die an eine Martin gestellt werden. Den Zeichen der Zeit entsprechend ist die D12-20 eine solide Arbeitsgitarre, die sich besonders für die Akkordbegleitung empfiehlt. Der Martin Stil 20 entspricht der Holzwahl des Stil 18, sprich Fichtendecke, Honduras Mahagoni für Zargen und Boden, sowie Palisander für Griffbrett und Steg. Geringfügige Änderungen sind in der Wahl der Stegstecker und in der Mittelfuge des Bodens zu finden. Hier orientiert man sich am sogenannten Checkered Backstripe des Stil 28. Erste Neuerungen ergeben sich 1967 synchron zum Stil 18. Nun ersetzt schwarzer Kunststoff das gewohnte Tortoise Material der Korpusrändern und des Schlagbrettes. Diese Detailänderungen finden allerdings zeitversetzt statt, sodass unser Exponat über schwarze Korpusränder und ein Tortoise Schlagbrett verfügt. Zu Beginn der 1970er Jahre ist die Zeit für eine grundlegende Modernisierung des 12-String Konzeptes reif. Die neuen Modelle D12-18 und D12-28 passen sich nun den 6-Saitern an, bieten in der bekannten Dreadnought Form einen Hals mit 14 frei bespielbare Bünde und eine massive Kopfplatte. Mit den Erfahrungen der ersten Jahre wagt man sich nun an etwas leichtere Deckenbeleistungen und verjüngt das Halsprofil. Vom Markt werden die Änderungen angenommen, sodass ab circa 1973 die neuen Modelle dominieren.  

Ab den 1920er Jahren demonstrieren schwarze Bluesmusiker die Möglichkeiten der 12-string Guitarbeeindruckend, erreichen aber nie die Popularität der breiten Masse. Blind Willie McTell oder Leadbelly machen diesen Gitarrentypus zu ihrem Markenzeichen. Ab den fünfziger Jahren entwickelt sich in den USA ein Trend hin zur puren Freude am Singen. Weit über die Barden der Protestbewegung hinaus etablieren sich junge Musiker und Bands im gesamten Land. Man trifft sich auf Folk Festivals, in Clubs und Cafes oder im Washington Square Park, wo im Herzen Manhattans die Greenwich Village Folk Szene ihren Treffpunkt hat.  Das Kingston Trio, Peter, Paul and Mary, Joan Baez, Joni Mitchell, Arlo Guthrie, Bob Dylan, Simon and Garfunkel, Crosby, Stills, Nash and Young oder Clarence White  sind einige der Helden der Zeit. Die 12-saitige Gitarre, mit ihrem raumfüllenden Klangvolumen liefert häufig den Backround und setzt gar in der elektrischen Musik Akzente.  

Es ist dem Zeitgeist geschuldet, dass der Martin D12-20 heute ihre historische Bedeutung zukommt, war sie die erste 12-saitige Martin Gitarre die in Serie produziert wurde und aus dem Stand ein beachtliches Interesse fand – heute ein echter Klassiker.

         

 

 

1923 Gibson L-3

This is a 1923 Gibson L-3, FON number #11797, with a 13 1/2" bodysize at the lower bout, carved Arched top with beautiful red sunburst finish, triple bound soundhole with herringbone rosette, mahogany back and sides with stained finish, 13 frets clear to the body, mahogany neck, bound fingerboard with dot inlays, adjustable bridge, trapeze tailpiece, no pickguard (missing), headstock overlay with 'the Gibson' logo and 'fleur de lis' inlay, engraved 3-on-a-plate tuners with ivoroid buttons,
46mm (1 13/16") width at the nut, 622 mm (24 1/2") scale.

This guitar is in original and cared for condition with original finish and no cracks.
A lot of playing wear but overall very nice and excellent playabillity, back/sides connection is partial reglued.
Included are the original case and the original Gibson strap rope.
This guitar was made during the magical "Loyd Loar" era.
Sounds excellent and has this 'Old Time Sound' full of sweetness and charisma!
90 years old and still going strong...






 

 

1961 Martin D-18

 

1936  Gibson Super 400

 

 




 

 

1935  Gibson Roy Smeck Stage De Luxe

 

1940 Martin 000-28

 

1940 Martin D-28

 

 


1942 Gibson Southern Jumbo



 

 

1929 Gibson Nick Lucas

 

1939 Gibson J-35

 

1943/44 Gibson J-45 Bannerhead

 

1943Gibson LG-2 Bannerhead

 

 

1952 Martin D-18


1929 Gibson L-5


1923 Gibson L-3


1940 Gibson L-12


 1928 Martin 00-42

1940 Martin D-18

1932 National Style O

1935 National Triolian 14-fret

1931 National Duolian

1929 National Style I Tricone SQ

 



 

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1945 Martin D-18


1945 D-18, Serial number  92585
All original finish except old touch up where a tailpiece was installed.
Accurately replica bridge (professional work!)
All other parts are original.
One top crack repaired at widest part of bass lower bout. There are no other cracks.
Very good action and playability, needs no work.
A strap button has been installed on the heel of the neck.
Adirondack spruce top with tapered non-scalloped bracing, mahogany neck, back, and sides,
ebony fingerboard and bridge, rosewood peghead veneer.
Nitrocellulose tortoise shell grain pickguard.
Original open back nickel plated tuners with white plastic buttons.
Overall extremely beautiful condition.
 






 

 

 

1953 Martin D-18

Most notably in the 1952-53 period Martin used light, but strong Engelmann or Adirondack Spruce tops.
Fact is, that the sound of these D-18s is excellent and far above the average of other D-18s of the 50s.
This guitar is very powerful and has an even, complex sound - the one to choose playing in bluegrass bands.
The condition is simply phantastic as well.
The X-bracing is lightly tapered.
It is a crackfree instrument and has the all original finish, no refinish, no overspray.
The spectacular bridge has the original full height, the original bridgeplate is untouched.
The neck is prof. reset and refreted.
The endpin whole was drilled to fit a jack at some time.
Original Kluson tuners
Original Lifton Case
An outstanding guitar!